Spring GDS erleichtert die Besteuerung von E-Commerce-Verkäufen nach Brasilien

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Brasilien. Allein der Name des Landes beschwört Bilder von Samba, sonnengeküssten Stränden, talentierten Fußballern und dem Karneval von Rio herauf.

Doch in den letzten Jahren ist Brasilien auch für den Online-Handel zu einem Paradies geworden.

Mit einen Online-Umsatz von fast 22 Milliarden Euro im vergangenen Jahr und einem derzeitigen Wachstumskurs von rund 18 Prozent für dieses Jahr untermauert Brasilien seinen Platz unter den weltweit am schnellsten wachsenden E-Commerce-Märkten.

Auch für Deutschland ist Brasilien ein wichtiger Handelspartner, dessen Warenimporte nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2019 eine Höhe von 10,1 Milliarden Euro erreichten.

In den letzten Monaten wurden jedoch neue Regeln eingeführt, die das Geschäft sowohl für die Händler als auch die Verbraucher komplizierter machen.

Im Dezember kündigte die brasilianische Postbehörde Correios an, dass sie ab dem ersten Januar dieses Jahres keine eingehenden Pakete mehr annimmt, bei denen nicht die Steuer-ID-Nummer des Empfängers auf der Zollerklärung und den Versandetiketten angegeben ist.

Correios stellte klar, dass Waren ohne die individuelle Steueridentifikationsnummer (bekannt als Cadastro de Pessoas Físicas oder kurz CPF) oder die Steueridentifikationsnummer der juristischen Person (Cadastro Nacional da Pessoa Jurídica oder CNPJ) zurückgesandt werden würden. Darüberhinaus werden Waren gegebenenfalls zerstört, wenn eine Rückgabe nicht möglich ist.

Selbst wenn die Verbraucher auf der entsprechenden brasilianischen Website ihre Daten angeben, nachdem sie eine Bestellung aufgegeben haben, handelt es sich nur um ein Back-up-System – und die Lieferungen bleiben gefährdet.

Kein Grund für Kopfschmerzen, denn die Versandplattformen von Spring entsprechen bereits den neuen Regelungen und die 11-stellige CPF- oder 14-stellige CNPJ-Nummer der Kunden können ganz einfach direkt bei der Bestellung angeben werden.

So bekommen die Behörden in Brasilien die Informationen, die sie benötigen, und die Händler können weiterhin problemlos an brasilianische Kunden verkaufen.

Unser Verkaufsteam steht Ihnen gerne auch für alle anderen Fragen zur Verfügung, die Sie zu den neuen Vorschriften haben.

Wir sind Spring und wir sind hier, um zu helfen.